Alpha Centauri – Gibt es Überlichtgeschwindingkeit ( Teil 2 )

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24 Kommentare bisher

  1. miko50474 am 26.01.2012

    fazinierent

  2. LKDesign am 26.01.2012

    Wie schaut des denn mit Raumkrümmung aus? Sind solche “Abkürzungen” im Raum eventuell denkbar wie sie etwa in Medien und Spielen “Portal” dargestellt werden?

  3. rheinbit am 26.01.2012

    @siggyabi07
    ääähm… steht oben: philosophisch – also mathematisch. ich glaube, manch kritiker an Lesch vergisst, daß es um PHYSIK geht – die Lehre von den Körpern. und genau da gibt es keine geschwindigkeit > 1C.

  4. siggyabi07 am 26.01.2012

    @rheinbit Und welche Bereiche wären das? Meinst du als reine Denkmöglichkeit oder wie? lg

  5. rheinbit am 26.01.2012

    Wenn es physikalische Überlichtgeschwindigkeit gäääbe, gäbe es unser Universum nicht. Denkbar sind natürlich höhere Geschwindigkeiten. Das gehört aber in die spezielle Philisophie – also in die Mathematik. Warum wehren sich immer noch Menschen dagegen, daß die PHYSIK keine höheren Geschwindigkeiten zuläßt als 1C ?? Es mag Bereiche geben, in denen sie zulässig ist. Aber nicht in der Physik. Mehr sagt Lesch nicht.

  6. rheinbit am 26.01.2012

    @Kintharra
    Nö. Mit exakt C würde keine Zeit mehr für Dich vergehen. S/T … T gegen 0. Du würdest keinen Weg mehr zurücklegen. Ergo addieren sich auch keine Geschwindigkeiten

  7. rheinbit am 26.01.2012

    @siggyabi07
    Das Universum hat sich nicht ausgebreitet. Es gab ja noch keinen Raum und auch keine Zeit. Diese entstanden ja erst. Und sind weiter am Wachsen. Aber nirgends ist eine Enthropie gemessen worden die schneller als die Zeit vonstatten geht. Wäre auch nicht messbar. Der Raum dehnt sich beschleunigt aus. Aber Lichtgeschwindigkeit wird er nie erreichen… weil er sich dann nicht mehr ausdehnen würde.

  8. rheinbit am 26.01.2012

    @siggyabi07
    Nö. Das Universum breitet sich nicht einfach aus. Der Raum und die Zeit wurden ja erst geboren. Und so wie die Zeit sich ausdehnt, gewinnt auch der Raum. Der Urknall ist ja kein Ereignis was irgendwann stattfand, sondern er findet immer noch statt. Der Raum gewinnt immer mehr, allerdings nicht mit Lichtgeschwindigkeit. Das steht nirgendwo.

  9. rheinbit am 26.01.2012

    @Pricher1991
    ich versuchs mal…
    Der Witz bei elektr. magn. Wellen liegt darin, daß die Dichte die Ausbreitungsgeschwindigkeit NICHT beeinträchtigt. Schall beispielsweise ist dagegen sehr wohl von der Dichte des Mediums abhängig. Licht NICHT. Mit anderen Worten: Wäre das Weltall komplett mit Cäsium gefüllt, dicht und weniger dicht: C wäre immer die des Lichtes in Cäsium. Daher nennt er das Beispiel. Es gibt keine grössere “physikalische” Geschwindigkeit als die des Lichtes.

  10. Pricher1991 am 26.01.2012

    Ich versteh schon, was er einem sagen will, aber seine Argumente finde ich seltsam. Das, was er über den Tunneleffekt sagt, bedeutet doch, dass Überlichtgeschwindigkeit sehr wohl möglich ist, jedoch für den Menschen unbrauchbar wäre, weil die übermittelte Information unberechenbar ist. Und auch das Cäsium-Beispiel scheitert offenbar nur in der Praxis, weil es so selten ist. Kann mir das jemand genau erklären?

  11. Pleiodes am 26.01.2012

    @siggyabi07 ja, da hat sich das univesum mit Überlichtgeschwindigkeit ausgebreitet, aber da gab es auch noch keine Naturgesetze, also E=Mc² galt zu der Zeit noch nicht. Das ist aber nur eine Theorie…

  12. siggyabi07 am 26.01.2012

    Hat sich das Universum nach dem Urknall nicht für kurze Zeit in Überlichtgeschwindigkeit ausgebreitet? Kennt sich da jemand aus? Wäre das eine Widerlegung der These , nucht ist schneller als Licht?

  13. sn0w911 am 26.01.2012

    @Pleiodes falsch, E=m*c^2 besagt, dass Energie und Masse Äquivalent sind. Was du meinst, ist die Relativität von Zeit.
    @Manner1a lies mal Hawking. Du hast, wenn du dein ganzes Leben lang Richtung Osten fliegst, grade mal ein paar Millionstel Sekunden. Mit 52 Sekunden liegst du also falsch. :)

  14. renbeatz am 26.01.2012

    @Kintharra nein tun sie nicht, das ist eben das merkwürdige an der lichtgeschwindigkeit…deswegen kommt es zu zeitunterschieden

  15. renbeatz am 26.01.2012

    @LikeCaptainCapsDoes zeitreisen in zukunft sind wenn man sich fast oder mit lichtgeschwindigkeit bewegt, aber um in die vergangenheit zu reisen müsste man schneller als das licht sein, aber da ja nichts schneller als das licht sein kann, gibts noch die wurmloch hypothese

  16. Komory am 26.01.2012

    @LikeCaptainCapsDoes

    Nein das hast du falsch verstanden, ein Zeitsprung in die Zukunft ist möglich wenn du dich viel schneller bewegst als das Objekt von dem du ausgehst. Würdest du mit einem Raumschiff das beinahe Lichgschwindigkeit fährt ein Jahr lang um die Erde kreissen, würde deine Reise von der Erde aus betrachted etwa 10 Jahre dauern. Es ist zwar praktisch noch unmöglich, aber theoretisch plausiebel. Hängt davon ab was die max. Geschwindigkeit für bemannte Raumspären ist.

  17. getepixx am 26.01.2012

    @LikeCaptainCapsDoes
    grob gesagt: du nimmst die raumzeit und lässt sie in einem looping kreisen. dann fährst du auf dem looping und bist am ende dann hinter deinem ausgangspunkt = der vergangenheit

  18. LikeCaptainCapsDoes am 27.01.2012

    Ergo sind Zeitreisen in die Zukunft möglich wenn man schneller ist also das Licht (Also nicht möglich)

    Aber Zeitreisen in die Vergangenheit……… welche Theorie steckt hier dahinter? Muss Man eine negative Geschwindigkeit haben? Wenn man einfach in einem Raumsichiff bewegungslos vor der Erde steht vergeht für einen selbst die Zeit schneller als für die Erdbevölkerung….. aber in die Vergangenheit ist man dadurch nicht gereist….
    Wie kann man also in die Vergangenheit reisen?

  19. Manner1a am 27.01.2012

    @qorilla – Heya danke :-) . Das mit der korrekten Berechnung für Satelliten und GPS hatte ich vorher schon mal gehört. Sehr interessante Materie. Und ok hehe schnell fahren lohnt nicht, zumindest nicht um “jünger” zu werden. 1a Antwort

  20. qorilla am 27.01.2012

    @Manner1a Der Faktor ist sqrt(1 – v^2 / c^2), das ist für 180 km/h = 50m/s -> 0.9999999999999861, also wenn auf Erden 100 Jahre (3155760000 Sekunden) vergehen, ist es für den Fahrer nur 3155759999,99995617 Sekunden.
    Also man gewinnt 43,83 Mikrosekunden
    Trotzdem muss man den Effekt berücksichtigen z.B. beim GPS, wo die Satelliten die Erde viel schneller umkreisen (3900000 m/s statt 50 beim Auto). Wenn das nicht in die Rechnungen miteinbezogen wäre, würde das Ganze nicht funktionieren.

  21. Manner1a am 27.01.2012

    @qorilla – Ja ich weiß xDDD. Ne Scherz, aber man rechtet Zeitdilatation und Längenveränderungen sicherlich anders aus. Sag mal wie, bitte. Man lernt ja nie aus :-)

    Würde bei Google selbst danach suchen, wenn ich Ahnung hätte. Mit dem Schneckentempo, das wir Menschen im Alltag so drauf haben, sind die Auswirkungen auf das tägliche Leben aber trotzdem noch vernachlässigbar, richtig? Liebe Grüße von einem Anfänger

  22. qorilla am 27.01.2012

    @Manner1a Das ist ein um viele Größenordnungen falsches Ergebnis.

  23. aryanBrHood am 27.01.2012

    Was ist mit der Informationsübertragung via Verschränkung welche ohne Zeitverzögerung erfolgt (Quantenmechanik) ?

  24. Keksblaax3 am 27.01.2012

    @Kintharra Nein, du bewegst würdest dich dennoch nur mit Lichtgeschwindigkeit bewegen. :)

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